Prime Time Entertainment AG
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SPANISCHE HOFREITSCHULE ON TOUR

Die Prime Time Entertainment AG präsentiert die Deutschland-Tournee der Spanischen Hofreitschule

Spanische Hofreitschule

Im Frühjahr 2009 verließen die weltberühmten Lipizzaner-Hengste der Spanischen Hofreitschule die Wiener Hofburg in Richtung Deutschland. 30 der edlen Pferde und ihre Reiter zeigten die unvergleichlichen Lektionen der Hohen Schule während einer Deutschland-Tournee in Berlin und Düsseldorf. Eine einmalige Gelegenheit, die starke Verbundenheit und Harmonie zwischen Pferd und Reiter hautnah zu erleben. Die unvergleichbare Präzision und Choreographie, die Eleganz der harmonischen Bewegungen und ihrer scheinbaren Leichtigkeit sowie die einzigartige Harmonie zwischen Mensch und Tier verzauberten bis heute Millionen von Menschen. In einer einzigartigen Gala-Vorstellung boten die Bereiter der Spanischen Hofreitschule Reitkunst auf höchstem Niveau mit spektakulärer Perfektion dar. Die Besucher erwartete ein Programm mit allen erdenklichen „Kapriolen“: Alle Lektionen der „Hohen Schule“, ein herrliches „Pas de Deux“, die „Arbeit an der Hand“ und „Am langen Zügel“ und „Schulen über der Erde“ sowie eine 20-minütige Schulquadrille versetzten die Zuschauer in Staunen und Begeisterung.

Die Spanische Hofreitschule Wien ist die einzige Institution der Welt, an der die klassische Reitkunst in der Renaissancetradition der „Hohen Schule“ seit über 430 Jahren lebt und unverändert weiter gepflegt wird. Die Aufgabe der klassischen Reitkunst ist es, die natürlichen Bewegungsveranlagungen des Pferdes zu studieren und durch systematisches Training in der dem Pferd höchstmöglichen Eleganz der „Hohen Schule“ zu kultivieren. Das Ergebnis ist eine unvergleichliche Harmonie zwischen Reiter und Pferd, wie sie heute nur mehr in der Spanischen Hofreitschule zu Wien erreicht wird. 1925 fand unter der Leitung von Rudolf Graf van der Straten das erste Gastspiel im Ausland statt. Der Lipizzaner ist die älteste Kulturpferderasse Europas, deren Ursprung bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Ihren Namen verdanken diese edlen Pferde erst seit dem im heutigen Slowenien liegenden Dorf Lipica. Bis in das späte 18. Jahrhundert wurden diese Pferde in den Gestütsbüchern als „Spanische Karster“ geführt. Erst ab 1970 wurde die Bezeichnung „Lipizzaner“ gebräuchlich.

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